Das ist der erste richtige Blog von meiner Weltreise. Das erste Land ist die USA, in der ich mit zwei Freunden einen Roadtrip durch den ganzen Westen mache.
Ankunft
Der Flug von Frankfurt nach Las Vegas hat 13 Stunden gedauert. Durch Zeitzonen sind wir aber nur 3 Stunden später angekommen.
Für die Einreise brauchten wir eine ESTA welche ca. 35 € gekostet hat.
Die Grenzkontrollen hat unsere Fingerabdrücke eingescannt, Fotos von uns gemacht, uns gefragt wie wir die Reise finanzieren könnten, und eine Adresse einer Unterkunft verlangt.
Durch Verspätung sind wir um Mitternacht an einem Parkplatz angekommen an dem wir im Auto übernachtet haben.
Valley of Fire
Unser erster halt war das Valley of Fire in Nevada. Dort gibt es anscheinend Klapperschlangen, wobei wir leider keine gesehen haben. Durch den Park gibz es eine Straße und Parkplätze an jeder Attraktion weshalb nur kleinere Wanderungen möglich sind. Es gibt zwar Campingplätze im Park bei denen man sich mit Cash selber Einchecken kann, da wir aber kein Bargeld dabei hatten mussten wir den Park verlassen um einen anderen Schlafplatz zu suchen.





Zion-National-Park
An dem Tag an dem wir bei Zion waren hat es geregnet, weswegen die Aussicht nur halb so schön war. Dort muss man am Anfang vom Park parken und danach entweder wandern oder einen Shuttle nutzen. Hier ist negativ aufgefallen, dass fast alle Wanderwege betoniert sind und nicht so Naturverbunden sind wie erhofft. Bisher war Zion der schlechteste Park weswegen ich einen Besuch nicht zwingend empfehlen würde.
Unser Schlafplatz an dem Tag war ein Campground außerhalb vom Park bei dem es aber Schwarzbären gibt, weswegen wir unser Essen mit einem Seil auf einem Baum aufgehängt haben, damit die Bären schlecht dran kammen und unser Auto nicht beschädigen. Nachts haben wir Tatsächlich einen Bär gehört und als dieser schätzungsweise 100m entfernt war der KI unser Leben anvertraut und gefragt was wir machen sollen. Stellt sich heraus, dass wir Schwarzbären einfach durch Laute geräusche verjagen können, was wir dann auch gemacht haben und am nächsten Tag alles Heil war.




Bryce-National-Park
Das war der bisher schönste Park in dem wir waren. Der Bryce Canyone hebt sich von den Interessanten Stein Pfeilern ab. Der Park ist sehr gut ausgebaut und es gibt auch viele Wanderwege die in das Tal hineingehen. Wobei das beste immer noch die Aussichtsplattformen sind. Es gibt hier auch die Möglichkeit mit einem Pferd durch den Park zu reiten. Hier waren wir an mehreren Tagen weswegen wir auch Bilder von zwei Sonnenuntergängen gemacht haben. Da die Aussichtsplattformen alle Richtung Osten zeigen wird die Aussicht dadurch nur teilweise verschönert.






Grand-Canyon
Der Grand-Canyon ist ein gigantischer Nationalpark. Er ist dafür aber nicht sehr „detailiert“. Es gibt also weniger Interessante Dinge im einzelnen. Es war gerade Mal die größe der Berge und Täler beeindruckend.
Mann kann den Grand-Canyon vom Norden und vom Süden anschauen. Wir sind zuerst vom Norden hingefahren und haben gemerkt, dass die Aussichten dort wegen Bauarbeiten gesperrt sind. Und wir mussten wegen 13 milen Luftlinien 5 Stunden außenrum fahren um den Grand-Canyon zu sehen.
Am nächsten Tag sind wir auch in den Canyon rein gelaufen, was ein großer Fehler war. Zum einen hatten wir zu wenig Wasser, zum anderen gibt es unten nur eine Quelle auf dem Weg, welche aber in der nähe einer (wahrscheinlich) Uranmiene ist und dadurch auch gesundheitsschädlich. Zum Glück haben wir es nach vielen Pausen doch noch raus geschafft.





Monument Valley
Dieser Park ist kein Nationalpark, weshalb wir nochmal 10 $ pro Person zahlen mussten. Blöderweise kann man dort nur wenig machen. Es gibt gerade Mal eine Wanderung die man machen kann und die Gegend war auch nicht so besonders, im Vergleich zu den anderen Nationalparks.

Mesa-Verde-Nationalpark
In diesem Park gibt es einige alte Häuser von den Indianern in den Höhlen. Der Park war auch nicht sehr besonders.

Weiteres
Der Tripp ist noch lange nicht fertig. Als nächstes kommen noch weitere Nationalparks bei Colorado, Yellowstone und Kalifornien dran.
Dazu haben wir angefangen uns durch alle möglichen Restaurants durch zu probieren.

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